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Burma Katzen


Die sehr intelligenten Burma Katzen sollen angeblich schon im Fünfzehnten Jahrhundert in einem Buddhistischen Tempel gelebt haben.

Die Rasse entstand, als um 1930 jemand eine dunkelbraune Katze aus Burma nach Amerika brachte. Diese Katze wurde mit einem Siam Seal Piont Kater verpaart und es entstand die heutige Katzenrasse, Burma. Um 1970 wurde sie Offiziell anerkannt.


Die Burma Katzen sind würdevoll und charmante Katzen , sie sind außerdem sehr ausgelassen und etwas chelmisch. Sie gehören, zusammen mit den Siamesen und Persern zu den bekanntesten Katzenrassen im Westlichen Volk.

 

 

 

Die Burma Katzen haben ein sehr glänzendes, feines, seidiges, kurzes und eng am Körper anliegendes Fell. Der Glanz des Fells ist eine besondere Kennzeichnung der Burma. Normalerweise ist die Burma dunkelbraun, allerdings wurden in der jüngeren Zeit andere Farben ebenfalls anerkannt, dazu gehören die Farben Blau, Lilac, Rot und Creme.

Das Fell am Unterkörper ist etwas heller als das Fell am Rücken, jedoch fließt die Farbe ineinander. Das Fell ist durchgefärbt und zeigt nicht den Hauch von Smokeeffeckt oder Tickung. Die Burma ist eine kräftig gebaute Katze, mit schön definierten Muskelsträngen und sie ist sehr schwer für ihre Größe. Ihr Körper ist lang und sehr wendig mit einer runden Brust. Die Ohren sind normal mit runden Ohrspitzen. Die Pfoten sind eher zierlich. Sie wirkt sehr exotisch mit ihrem Kopf der die Form eines stumpfen Keils besitzt, die Augen stehen weit auseinander und sind leuchtend und rund. Sie haben ein orientalisches Aussehen. Die Augenfarbe ist gelblich, jedoch ist ein goldenes Gelb erwünscht.

 

 

Die Burma Katze ist sehr neugierig und intelligent. Sie besitzt viel Charme und ist sehr anhänglich. Sie lebt gerne unter Menschen, versteht sich meist auch mit anderen Katzen und auch mit Hunden. Sie ist sehr Temperamentvoll und führt gerne Tricks vor. Sie treiben gerne Schabernack und sind nicht gerne allein.

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