Homöopathische Mittel bei Katzen und anderen Tieren Die Heutige Tierhomöopathie verwenden meist Tierheilpraktiker die Ergebnisse eines Mannes namens Hahnemann, der die Homöopathie bei Menschen Entwickelte und perfektionierte. Hahnemann verwies in seinen Büchern auf die Anwendbarkeit einiger Mitteln bei Tieren. Mit der Zeit wurden den Ergebnissen keine Beachtung geschenkt. Erst wieder im 20. Jahrhundert als auf Biohöfen, vor allem bei Tieren für Milcherzeugung und Schlachtvieh, die Gabe von Chemischen Medikamenten und Antibiotika nur unter strengen Auflagen und Kontrollen stehen. Wurde auf Tierische Homöopathie wieder mehr wert gelegt. Heute streiten Mediziner und Anhänger von Homöopathischen Mitteln um die Wirkung dieser. Wir selber haben die Erfahrung gemacht das einige Mittel durchaus helfen können und Teilweise kleine Wunder vollbringen.
Homöopathische Mittel sind auf rein Pflanzlich und Mineralischer Basis. Es sind Natürliche unveränderte Naturprodukte und Kräuter. Das hat den Vorteil dass man das jeweilige Mittel ohne Schaden auch ausersehen überdosieren kann. Homöopathie bei Erkrankungen können eingesetzt werden bei: den Atemwege (z. B. Bronchitis, Schnupfen) dem Kreislauf (z.B. Herzschwäche) dem Verdauungsapparat (z.B. Erbrechen, Mundschleimhautentzündung, Durchfall) dem Harnapparat (z.B. Blasenentzündung, Nierenentzündung) den Geschlechtsorganen (z.B.Nachgeburtsverhalten,Milchdrüsenentzündung, Gebärmutterentzündung) dem Bewegungsapparat (z.B. Sehnenentzündung, Prellung) den Sinnesorganen (z.B. Mittelohrentzündung, Bindehautentzündung, Grauer Star) dem Hormonsystem (z.B. Schilddrüsenerkrankungen, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Hypersexualität) der Haut (z.B. Dermatitis, Ekzeme, Allergien) dem Nervensystem (z.B. Epilepsie, Nervenlähmungen) der Psyche (z.B. Autoaggression, Unsauberkeit, Angst, Aggressionen)
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