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Katzendepressionen gibt es schon so lange wie es Katzen gibt, doch erst in der jüngsten Zeit durch den Wandel mit Depressionen umzugehen wird auch diesen Thema immer wichtiger für Katzenhalter. Depressionen bei Katzen können verschiedene Ursachen haben, jedoch sind sie meist gar nicht so verschieden zu den Gründen die Menschen Depressiv machen können. Katzen können Depressiv werden nach: - schweren Unfällen - schweren Verletzungen Die Gründe sind meistens Lebensbedrohliche oder ausweglose Situationen die die Katze durchlebt. In wenigen Fällen werden Katzen Depressiv ohne das scheinbar ein erkennbarer Grund vorliegt den der Mensch erkennt. Gründe hierfür können z.b. das zu frühe trennen von der Mutter bei besonders sensible Kätzchen sein. Kätzchen mit solchen Symptomen sterben meist ohne schelle Behandlung in wenigen Tagen. Die Symptome bei ältere Katzen sind ganz ähnlich. Die Katzen fressen nur sehr wenig, meist nur mit gutem Zureden oder von der Hand direkt vor der Schnauze. Die Katzen pflegt sich nicht mehr, sie putzt sich kaum noch oder gar nicht mehr. Das Fell ist ohne Glanz. Die Katzen schläft meist den ganzen Tag, ist antriebslos und zeigt keinerlei Freude am Alltag. Sie spielt kaum oder überhaut nicht. Auch teilnahmslos in der Gegend umherstarren ist ein Symptom von Katzendepression . Auf jeden fall muss die Katzen beim Tierarzt vorgeführt werden. Denn auch normale Körperliche Erkrankungen können die Symptome einer Depression hervorrufen ohne das die Katze jedoch an ihr erkrankt ist. Erkrankungen wie z.b. Fieber, Virusinfektionen, Nierenfunktionsstörungen, Herzerkrankungen oder aber auch Schmerzen wie z.b. durch schlechte Zähne oder Arthritis können ein Auslöser sein. Bei der Behandlung der akuten Depression ist Ersteinmahl wichtig das überleben der Katze sicherzustellen. Das heißt assistierende oder zwanghafte Fütterung oder auch Infusionen. Auch Massagen an den Ohren, der Brust, dem Kinn oder zwischen den Zehen können helfen. Bei Katzen die es angenehm finden kann man auch Fellpflege ausprobieren, Kämmen und striegeln. Wichtig ist auch zu beachten das ebenfalls Menschen durch den Verlust einer Katze depressiv werden können. Der Mensch kann seine Depressive Stimmung dann an die zurückgebliebende Katze übertragen. In solchen Fällen wird eine gemeinsame Therapie empfohlen z.b. mit Bachblüten. |
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